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05.05.2017

KulturBlicke #1

Reges Treiben herrschte bei der Ausstellungseröffnung der Reihe „KulterBlicke“ im Bürgerbüro in der Alfred-Kowalke-Straße. Hendrikje Klein und Harald Wolf hatten mit dem Untertitel: Berliner Kunst im Spiegel der Kulturen, eingeladen, um Besucher_innen einmal das Wirken von Künstler_innen aus unserer Stadt, die ihre Wurzeln im Ausland haben, näher zu bringen. Die Frage: „Wie betrachten Menschen die in anderen Kulturkreisen sozialisiert wurden und ihren Lebensmittelpunkt in Berlin gefunden haben, das gesellschaftliche Leben hier?“ ist dabei Ausgangspunkt. Natalya Fromicheva und Younis Al Azzawy zeigen als erstes in ihren Werken ihre Wahrnehmung von Berlin, mit dem besonderen Blick eines Menschen, der zwei Kulturen in sich vereint. Dabei bringen ihre Bilder eher Empfindungen zum Ausdruck, als dass sie eindeutige Botschaften vermitteln wollen. So gab es nicht nur für die beiden Gastgeber aus dem Abgeordnetenhaus Anlass über das Dargestellte zu philosophieren. Auch zahlreiche Besucher_innen interessierten sich dafür, was hinter den Werken steckt. Gespräche mit den Künstlern und über deren Biographien gaben den Interpretationen oft eine überraschende Wendung.

Aber auch Gespräch zu aktuellen Themen aus der Nachbarschaft waren an diesem Abend zu vernehmen. So birgt, die Art die geplanten Verdichtungen in den Wohnvierteln weiter Zündstoff. Deshalb hat auch Harald Wolf seine Teilnahme an der Anwohnerversammlung des Ilse-Straßen-Kiezes am 31.05.2017 zugesagt. Mit der dortigen Bürgerinitiative zur Rettung des Kiezes vor unpassender Bebauung, steht er bereits seit dem vergangenen Sommer in Kontakt und an deren Seite. Weitere Informationen hier

Als Resümee des Abends bleibt, dass Kunst und Politik durchaus zusammengehören. Wo Worte zur Verständigung nicht ausreichen, können Bilder Informationen vermitteln und Basis für Gespräche sein, die unter die Oberfläche führen. Berlin entwickelt sich weiter, erhält neue Einflüsse und verbindet seine eigene Stadtkultur mit diesen. In der Kunst wird sichtbar, was allgegenwärtig, jedoch nur schwer wahrzunehmen ist. Die Ausstellung kann in den nächsten Wochen zu den allgemeinen Öffnungszeiten des Bürgerbüros besichtig werden, es lohnt sich!

Montag 15 - 18 Uhr, Mittwoch 11 -16 Uhr, Donnerstag 13 -16 Uhr 

03.03.2017

LICHTENBERGER „NACHT DER POLITIK“

 

Im Rahmen der Nacht der Politik nutzen viele Bürger_innen die Gelegenheit, um mit Harald Wolf ins Gespräch zu kommen. Ob der Austausch zu aktuellen politischen Anliegen oder nur ein kurzes Kennenlernen des Abgeordneten, an diesem Abend reihte sich ein Gespräch an das Andere. Neben den persönlichen Kontakten zu Politiker_innen und Mitgliedern des Bezirksamts, bot sich den Besucher_innen ein buntes Programm, das vom Empfang des Bürgermeisters über ein reichhaltiges Buffet bis hin zur Feuershow auf dem Rathausvorplatz reichte. Zu danken ist den vielen ehrenamtlichen Helfer_innen, ohne die dieser Event nur halb so interessant geworden wäre. 

17.02.2017

Wahlkreisbüroneueröffnung

 

Das gemeinsame Abgeordnetenbüro von Hendrikje Klein und Harald Wolf öffnete seine Türen am 17. Februar in gemütlich festlicher Atmosphäre. Über das Büro haben Sie die Möglichkeit ihre Anregungen, Wünsche, Ideen oder auch Fragen persönlich an die beiden direkt gewählten Mitglieder des Berliner Abgeordnetenhauses heran zu tragen. Die Mitarbiter_innen vor Ort haben stets ein offenes Ohr für Sie. Selbstverständlich können Sie auch individuelle Gesprächstermine mit den Abgeordnenten vereinbaren.

Öffnungszeiten

Montag 15 - 18 Uhr

Mittwoch 11 -16 Uhr

Donnerstag 13 -16 Uhr

Alfred-Kowalke-straße 14, 10315 Berlin Friedrichsfelde

10.09.2016

HARTZ-GESETZE – SCHIKANE OHNE ENDE?

 

Gemeinsam mit der Parteivorsitzenden Katja Kipping sprach Harald Wolf in der KULTSchule über die Linken Alternativen zu den HARTZ-Gesetzen mit den Anwohner_innen. Kipping verdeutlichte an Beispielen die Ungerechtigkeit, die Bürger_innen erfahren, wenn sie auf staatliche Transferleistungen nach HARTZ IV angewiesen sind. Dabei ging sie auch auf die Entwicklungen der letzten Jahre ein (mehr hier). Harald Wolf machte klar, dass die Berliner Politik die Alternativen der Linken zu den jetzigen Regelungen, in Form von einer sanktionsfreien Grundsicherung in Höhe von 1050 € und einer Anhebung der Mindestlöhne, nur über Aktivitäten im Bundesrat möglich ist.

Was jedoch sehr wohl für die Betroffenen von HARTZ IV durch Landespolitik getan werden kann, sind u.a. zwei konkrete Forderungen. Die preisliche Senkung des Sozialtickets für die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs auf die 25 €, was das Jobcenter derzeit für die Mobilität im Bezug von HARTZ IV zahlt, ist ein Punkt. Ein zweiter Punkt ist die mögliche Regelung, dass das Jobcenter nur zum Wohnortwechsel zwecks Kostensenkung auffordern darf, wenn es nachweisen kann, dass Wohnungen zu entsprechenden Preisen im aktuellen Wohnumfeld des Transferleitungsbeziehers zur Verfügung stehen, so Harald Wolf. Insgesamt bleibt die Abschaffung von HARTZ IV weiterhin ein zentrales Thema für DIE LINKE auf allen Politikebenen. 

08.09.2016

PODIUMSDISKUSSION IM KULTURHAUS KARLSHORST

 

Der Bürgerverein Karlshorst hatte vergangenen Montag die Direktkandidaten im Lichtenberger Wahlkreis 6 eingeladen, um sich den Anwohner_innen vorzustellen und auf deren Fragen einzugehen. Schnell zeigte sich, das den Bürger_innen das Thema „wohnen und Mieten“ besonders wichtig war. Anders als der Senator für Stadtentwicklung betonte Harald Wolf, dass nur bauen allein, die Probleme Berlins nicht lösen wird. So müsste vor allem darauf geachtet werden, auf welche Weise und für wen Wohnraum geschaffen wird. Der große Wohnungsmangel für Leute mit kleinem Geldbeutel sei dabei entscheidend. Dieser kann nicht mit Wohnungen zu 6,50 € kalt, wie es der Senator vertritt, beseitigt werden, so Wolf. Die Position der Linken, die städtischen Wohnbaugesellschaften finanziell zu stärken, bei gleichzeitiger Verpflichtung neben dem Neubau auch Wohnungen in großem Umfang anzukaufen, um diese preisgünstig anzubieten, stieß bei den Bürger_innen auf Zuspruch (mehr hier).

Daneben wurde auch die Zukunft des alten Theaters von den Bürger_innen angesprochen. Harald Wolf steht mit den aktiven Anwohner_innen vor Ort seit Längerem in Kontakt und sicherte zu, auch weiterhin auf eine von ihnen gewünschte Lösung hinzuarbeiten. Dabei ist sowohl die konzeptionelle Weiterentwicklung notwendig, als auch die gemeinsame Arbeit aller relevanten Akteure. Der Leerstand und damit der weitere Verfall des historischen Gebäudes erzeuge nur Kosten und müsse beendet werden, so Harald Wolf. 

05.09.2016

MIT DEM RAD DURCH DEN STADTTEIL

 

Viele Gelegenheiten mit den Anwohner_innen ins Gespräch zu kommen, boten die Familienfeste in Karlshorst und Rummelsburg am vergangenen Wochenende. Harald Wolf, MdA und sein Team steigen aufs Fahrrad, was nicht nur im Stadtteil eine gute Möglichkeit ist, um flexibel mobil zu sein. Auf diese Weise hatte er die Gelegenheit, mit vielen Anwohner_innen aus den verschiedenen Wohnquartieren über die Probleme vor Ort und die daraus resultierenden Handlungsnotwendigkeiten für die Landespolitik zu sprechen. Die Vorschläge im Wahlprogramm der Linken begrüßten die Bürger_innen und wünschten Harald Wolf viel Erfolg. Letztlich zeigten auch die Ideen der Bürger_innen für gemeinsame Aktivitäten nach der Wahl, dass Sie die Hoffnung haben, Harald Wolf auch für die kommenden Jahre als ihren direkt gewählten Abgeordneten zu behalten.