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Harald Wolf (Die Linke), Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen

Foto von Harald Wolf

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Kurz notiert

21.04.2006: Existenzsichernde Arbeit schaffen
Modelle und Erfahrungen in Berlin
Mehr existenzsichernde Arbeit für mehr Menschen schaffen - das ist angesichts anhaltender Massenarbeitslosigkeit in der Bundesrepublik und Berlin die zentrale Aufgabe linker Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik. Text lesen
Von Harald Wolf
20.01.2006: Erneuerung und Solidarität - wir bilden Berlins Zukunft
Beitrag von Harald Wolf auf der Klausur der Linksfraktion
Die Linke beweist in Berlin, dass Innovation und Gerechtigkeit nicht gegeneinander ausgespielt werden können, sondern sich gegenseitig bedingen. Sie demonstriert, dass Wirtschaftspolitik nur dann vernünftig und erfolgreich ist, wenn sie auch sozial gerecht ist, weil sie nur dann die nötigen Entwicklungspotenziale für die Zukunft freisetzt. Text lesen
Von Harald Wolf
28.12.2005: Lohn ist besser als nur Hilfe
Arbeitslosengeld II und Ein-Euro-Jobs sichern zwar das Leben, führen aber nur selten auf den ersten Arbeitsmarkt
Weder aus der Sicht Arbeitsloser noch aus der gesamtfiskalischen Sicht ist nachvollziehbar, warum das Arbeitslosengeld II nicht auch als Lohnanteil in einer öffentlich geförderten Beschäftigung gezahlt werden kann. Text lesen
Von Harald Wolf
24.09.2004: Zwei entscheidende Jahre
Plädoyer für die Fortsetzung der rot-roten Koalition über 2006 hinaus
Es reicht nicht, Reformen nur mit dem Haushaltsnotstand zu rechtfertigen. Denn das legt den Umkehrschluss nahe, gäbe es die finanzielle Notlage nicht, bräuchten wir auch nichts ändern. Und das wiederum hätte fatale Konsequenzen für den angestrebten Mentalitätswechsel. So erscheinen selbst Reformen, die aus sich heraus vernünftig sind, als aus dem Sparzwang abgeleitet und sind deshalb vordergründig negativ besetzt. Text lesen
Von Harald Wolf
22.01.2001: Vor der Kür kommt die Pflicht
Arbeitspapier zu den politischen Aufgaben der PDS-Fraktion bis 2004
An diesen Voraussetzungen für den Erfolg eines gemeinsamen rot-roten Projekts, aber auch für die Unabhängigkeit und für die Konflikt- und Durchsetzungsfähigkeit der PDS gilt es jetzt - und nicht erst nach 2004 - zu arbeiten. Vor der Kür kommt die Pflicht. Sie können beide erfolgreich bestanden oder verpatzt werden - wer aber erst gar nicht antritt, kann auch nicht gewinnen. Text lesen
Von Carola Freundl / Harald Wolf
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Die Linke

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