Sehen wir uns die Bilanz an: Die Bankgesellschaft schreibt wieder schwarze Zahlen. Sie ist wieder saniert und wir haben die Aussicht, dass wir für die Berliner Steuerzahlerinnen und Steuerzahler zumindest einen Teil des Geldes, das sie in die Sanierung dieser Bank gesteckt haben, wieder zurückbekommen. Ich möchte auch darauf hinweisen, dass ohne die Maßnahmen, die wir zur Sanierung dieser Bank ergriffen haben, wir heute gar nicht in der Lage wären zu diskutieren über die Zukunft der Berliner Sparkasse, weil es sie gar nicht mehr gäbe. Uns wäre der Gegenstand unserer Diskussion abhanden gekommen. Das müssen wir in aller Deutlichkeit sagen – auch gegenüber all jenen, die uns damals als linke Kritiker vorgeschlagen haben, sie in die Insolvenz gehen zu lassen. Nein, der Weg, den wir gegangen sind, war richtig.
