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Harald Wolf (Die Linke), Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen

Foto von Harald Wolf

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Reden

14.12.2006: Die Sonne schafft Arbeitsplätze: Solarbranche in Berlin baut aus
Harald Wolf in der Plenarsitzung vom 14. Dezember 2006 zur Solarbranche
Die Solon AG hat vor einiger Zeit auf dem Gelände der WISTA in Adlershof 32.000 m2 erworben, und zwar mit der Zielsetzung, dort sowohl den Sitz ihrer Hauptverwaltung als auch eine neue Produktionsstätte zu errichten. Der Baubeginn ist für das Frühjahr 2007 vorgesehen. Text lesen
08.09.2006: Wirtschaftspolitische Wende notwendig
Harald Wolf im Bundestag am 8. September 2006
Es ist richtig: Die Prognosen für das Wachstum sind besser als noch vor einem Jahr. Es gibt leichte Belebungstendenzen in der Wirtschaft. Das ist unbestreitbar. Aber von einem robusten Aufschwung, von einem Aufschwung, der nachhaltig ist und der vor allem eine durchgreifende Wirkung auf den Arbeitsmarkt hat, kann man wirklich noch nicht sprechen. Text lesen
10.06.2006: Die Linke ist in der Lage, diese Stadt voranzubringen
Rede auf dem Landesparteitag am 10. Juni 2006
Sehen wir uns die Bilanz an: Die Bankgesellschaft schreibt wieder schwarze Zahlen. Sie ist wieder saniert und wir haben die Aussicht, dass wir für die Berliner Steuerzahlerinnen und Steuerzahler zumindest einen Teil des Geldes, das sie in die Sanierung dieser Bank gesteckt haben, wieder zurückbekommen. Ich möchte auch darauf hinweisen, dass ohne die Maßnahmen, die wir zur Sanierung dieser Bank ergriffen haben, wir heute gar nicht in der Lage wären zu diskutieren über die Zukunft der Berliner Sparkasse, weil es sie gar nicht mehr gäbe. Uns wäre der Gegenstand unserer Diskussion abhanden gekommen. Das müssen wir in aller Deutlichkeit sagen – auch gegenüber all jenen, die uns damals als linke Kritiker vorgeschlagen haben, sie in die Insolvenz gehen zu lassen. Nein, der Weg, den wir gegangen sind, war richtig. Text lesen
01.06.2006: Mindestlohn wirtschafts-, arbeitsmarkt- und frauenpolitisch geboten
Rede im Deutschen Bundestag am 1.6.2006(Video-Ausschnitt & Wortprotokoll)
Wir brauchen in Deutschland dringend einen Mindestlohn. Beispiele dafür, dass tarifgebundene Beschäftigungen keine existenzsichernden Einkommen mehr gewährleisten, sind genannt worden. Im Wachschutzgewerbe in Berlin gibt es einen Stundenlohn von 5,30 Euro und bei Friseurinnen und Friseuren in Ostdeutschland einen Stundenlohn von rund 3 Euro. Das sind Löhne, die nicht akzeptabel sind. Das ist Arbeit, bei der die Vollzeitbeschäftigung arm macht. Eine Existenzsicherung in Würde, ... Text lesen
13.05.2006: Grußwort zur Festveranstaltung des 5. Ordentlichen Verbandstag des Arbeitslosenverbandes Deutschland e. V. (ALV)
am 13. Mai 2006 in Berlin
Damit reicht der Überwachungsdrang der Bundesregierung bis in die privatesten Sphären. Neue Beschäftigungsmöglichkeiten schafft das alles nicht – es verschärft nur die Repressionen gegenüber Erwerbslosen. Deswegen hat auch das sogenannte Optimierungsgesetz nichts mit der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, aber viel mit der Bekämpfung der Erwerbslosen zu tun. Text lesen
06.05.2006: Wir wollen das Land verändern!
Rede auf dem Landesparteitag der Linkspartei.PDS am 6. Mai 2006
Für uns ist völlig klar: Wir werden keinem Unternehmen, das aus dieser Stadt weggehen will und hier Arbeitsplätze vernichtet, den Weggang aus Berlin versüßen, sondern wir werden ihnen diesen Weggang so schwer wie möglich machen. Deshalb gibt es auch keine Verhandlungsbereitschaft – obwohl sie das gern hätten – zu den Rückforderungen von 70 Millionen Euro. Das einzige, über das wir bereits sind zu verhandeln, sind die Arbeitsplätze, die in Berlin bleiben und die nach Berlin kommen. Text lesen
07.04.2006: Rede von Harald Wolf vor seiner Nominierung zum Spitzenkandidaten
Landesparteitag der Linkspartei.PDS
Wenn wir sagen, dass wir für den sozialen und politischen Zusammenhalt in dieser Stadt stehen und gegen Ressentiments und das Schüren von Vorurteilen, dann gilt das auch für den Ost-West-Gegensatz. Text lesen
15.03.2006: Veranstaltung der Friedensbewegung "For What Noble Cause?", St. Bartholomäuskirche, Berlin
Grußwort von Bürgermeister Harald Wolf am 15. März 2006
Berlin hat mit seiner Bevölkerung schwer bezahlt für den verbrecherischen Krieg des Hitler-Regimes. Mit dem Tag der Befreiung am 8. Mai 1945 kam die Möglichkeit, die Stadt wieder aufzubauen und dafür zu sorgen, dass von deutschem Boden nie wieder Krieg ausgeht. Das war und ist Verpflichtung für die Bürger der Stadt. Diese Verpflichtung muss immer wieder neu eingelöst werden. Text lesen
08.03.2006: Licht und Schatten
Rede zum Empfang anlässlich des Internationalen Frauentags und der Verleihung des Berliner Frauenpreises 2006
Migrantinnen sind auf dem Weg zu eigenständiger Existenzsicherung als Voraussetzung für Gleichberechtigung mit vielen, auch kulturellen Barrieren konfrontiert. Sich dem zu stellen, hier Unterstützung zu geben, ist eine Aufgabe für Berlin. Text lesen
06.10.2005: Integration bedarf politischer Gestaltung
Rede beim 2. Berliner Integrationstag am 6. Oktober 2005
"Nur gemeinsam werden wir eine Gesellschaft schaffen, in der man ohne Angst verschieden sein kann" - was Adorno 1944 in seinen Minima Moralia formulierte, hat nichts an Aktualität verloren. Gerade weil sich diese Aufforderung unterschiedslos an alle richtet. Text lesen
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Die Linke

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