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Harald Wolf (Die Linke), Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen

Foto von Harald Wolf

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Interviews

31.05.2009: "Bisherige Entwicklung mehr als erfreulich"
Hofkurier - Zeitung für das Berliner Gewerbe
Seit Juni 2007 gehört die ehemals landeseigene Gewerbesiedlungs-Gesellschaft mbH zur ORCO-Gruppe. Harald Wolf, Berlins Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen, über die ersten zwei Jahre der privatisierten ORCO-GSG. Text lesen
28.01.2009: 5 Fragen an Senator Wolf zur Fashion Week 2009
Aus der "Welt"
Herausforderungen sehe ich in dem, was wir gerade intensiv betreiben: Für die vielen jungen und aufstrebenden Berliner Designlabels – viele davon sind Mikrounternehmen – bessere Förderstrukturen zu schaffen, durch mehr Mikrodarlehen und Dienstleistungen im Coachingbereich, gezielt mittelständische Unternehmen mit Wachstumspotential zu unterstützen und zusätzliche größere Player der Modebranche für Berlin zu gewinnen. Text lesen
22.07.2008: Berliner Rot - Rot muss nicht so einsam bleiben
Zunächst einmal ist es Aufgabe der Unternehmen, für qualifizierten Nachwuchs zu sorgen. Sie haben die Ausbildung in den letzten Jahren teilweise sträflich vernachlässigt. Die Folge ist ein Mangel an Fachkräften und Facharbeitern. Text lesen
Von Klaus Joachim Herrmann (ND)
30.06.2008: Harald Wolf zur Zukunft der Kommunalen Betriebe
Wirtschaftssenator Harald Wolf spricht mit dem KAV Berlin über die Zukunft der kommunalen Betriebe und Einrichtungen Berlins. Das Interview wurde im Arbeitgeber-Magazin Nr. 7/2008 veröffentlicht.
Wir prüfen derzeit vor dem Hintergrund des jüngsten EuGH-Urteils und der Novelle des Bundesvergabegesetzes, an welchen Stellen und in welcher Form eine Novelle des Berliner Vergabegesetzes notwendig bzw. sinnvoll ist. Dies gilt insbesondere für die Einbeziehung ökologischer und sozialer Kriterien bei der Vergabe. Text lesen
24.04.2008: Zu Tempelhof: Keine Alternative zur Schließung
Auch viele Unternehmen sind für die Schließung
Es kommt nicht darauf an, dass alles in Butter ist. Differenzen müssen ausgetragen werden, das gilt für alle Themen. Und dies darf nicht daran hindern, bei anderen Themen, wie bei Fragen der wirtschaftlichen Entwicklung oder der Arbeitsplatzsicherung, so professionell wie möglich zusammenzuarbeiten. Text lesen
Von Stefan Jacobs
09.04.2008: Harald Wolf zum Urteil des Europäischen Gerichtshofes
Interview aus dem "Neuen Deutschland"
Das ist ein Urteil ganz im Geist des Neoliberalismus und Marktradikalismus. Es zerstört lokale und regionale Entscheidungsspielräume nimmt wichtige Möglichkeiten weg, gegen Lohn- und Sozialdumping vorzugehen. Text lesen
31.03.2008: Nachhaltigkeit und "Corporate Social Responsibility"
erschienen im “Glocalist Magazine” April 2008
Mein Begriff von Nachhaltigkeit unterscheidet sich nicht von dem, der traditionellerweise verwendet wird: Nämlich bei jeglichem Tun und Denken gleichzeitig auch die umwelt-, wirtschafts- und sozialverträglichen Wirkungen dessen mit einzubeziehen Text lesen
08.01.2008: "Wir brauchen den Mindestlohn für alle"
Wirtschaftssenator Harald Wolf über seine Projekte für 2008 und die Zusammenarbeit mit der SPD
Es kommt weniger auf das Reden, sondern auf die Resultate an. Und da kann sich die Bilanz 2007 sehen lassen. Wir haben einen erheblichen Zuwachs an Arbeitsplätzen: Im Monat Oktober hatten wir im Vergleich zum Vorjahr einen Zuwachs von 2,9 Prozent bei den sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen und sind damit bundesweit Spitzenreiter. Text lesen
Von Das Gespräch führte Christine Richter
05.12.2007: "Knut bleibt erst mal ein Eisbär"
Über den ersten Geburtstag des berühmten Eisbären freut sich auch der Berliner Wirtschaftssenator Harald Wolf. Für ihn ist der Bär mehr als ein Standortfaktor.
Um wirtschaftlich voranzukommen, braucht Berlin vor allem kluge und motivierte Menschen, die hier ihre Chancen sehen, die Potenziale unserer Stadt nutzen und sich ideenreich einbringen. Text lesen
Von Uwe Rada (taz)
22.11.2007: Rot-Rot revolutionär?
Harald Wolf im ND zum Beschluss des Landes Berlin, Mindestlöhne umzusetzen
Dumpinglöhne sind der völlig falsche Weg. Weil dafür die öffentliche Hand über Leistungen wie das Arbeitslosengeld II subventionieren muss. Haben die Leute Geld für Konsum in der Tasche, ist das gut für die Wirtschaft. Text lesen
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Die Linke

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