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Harald Wolf (Die Linke), Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen

Foto von Harald Wolf

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Interviews

29.07.2010: „Die Linke wird Rot-Grün nicht tolerieren“
Nein, ich bin nicht amtsmüde, sondern will noch einiges bewegen. Wir haben ein Industriekonzept, das mit Leben zu füllen ist. Das Thema E-Mobilität ist ein wichtiges Zukunftsthema. Ich will, dass Berlin wieder mehr Einfluss auf die Energienetze bekommt, um eine ökologisch nachhaltige und dezentrale Energieversorgungsinfrastruktur aufzubauen. Das ist nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern bringt auch neue Arbeitsplätze. Text lesen
Von Sabine Beikler und Werner van Bebber
30.04.2010: „Außerdem wird Tempelhof ergrünen...“
Von Das Interview führte Carmen Baden
13.04.2010: Reine Männerberufe sind Klischees
Interview mit Harald Wolf, Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen
Die zentralen Herausforderungen der Berliner Politik werden mit gleichstellungspolitischen Zielen verknüpft. Das sind die Bereiche Bildung, existenzsichernde Beschäftigung, Demografie, soziale Gerechtigkeit und Integration. Ein gutes Beispiel ist die Integrationspolitik: Wir wollen bessere Bildungschancen für Frauen und Mütter mit Migrationshintergrund. Das ist die entscheidende Voraussetzung für ökonomische Eigenständigkeit und gesellschaftliche Teilhabe. Mithilfe des Instruments Gender Mainstreaming ermitteln wir bei politischen Analysen, Strategien, Programmen und Maßnahmen systematisch, ob unterschiedliche Belange von Frauen und Männern zu berücksichtigen sind. Gender Budgeting fragt nach der Verteilung öffentlicher Mittel für Männer und Frauen. Text lesen
Von Berliner Zeitung - Sabine Nöbel
29.03.2010: Keine Geschenke im Wasserstreit
Wirtschaftssenator Harald Wolf ringt mit Veolia und RWE um mehr Einfluss für das Land
Die Teilprivatisierung haben wir schon immer für einen fatalen Fehler gehalten, insbesondere die Konstruktion mit überzogener Rendite und der Garantie und Ausgleichsverpflichtung des Landes. All das, was ich damals an Problemen vorausgesagt habe, ist eingetreten. Damals ist mir Schwarzmalerei vorgeworfen worden. Nun bin ich natürlich in der paradoxen Lage, als einer der schärfsten Kritiker dieser Teilprivatisierung in meiner gegenwärtigen Funktion an diese Verträge gebunden zu sein. Text lesen
Von Klaus J. Herrmann (ND)
20.03.2010: "Diesen Unsinn macht Berlin nicht mit"
Nach dem Quelle-Debakel schließt Wirtschaftssenator Wolf eine öffentliche Förderung von Billigjobs aus.
Der Wettbewerb scheint bei den Löhnen keine Grenze nach unten zu kennen. Darunter leiden auch Qualifikation und Motivation der Mitarbeiter. Deshalb fordere ich einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn. Text lesen
Von Das Gespräch führte David C. Lerch (Tagesspiegel)
28.11.2009: Zentrales Zukunftsprojekt für die Region
Wirtschaftssenator Harald Wolf im Interview: "Ich arbeite für den Erfolg"
Aufgabe des von Brandenburg und Berlin gegründeten Airport Region Team ist es, den BBI und die angrenzende Flughafenregion bei potenziellen Investoren im In- und Ausland bekannt zu machen und sie von der Hauptstadtregion zu überzeugen. Hierfür sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Airport Region Teams das ganze Jahr im In- und Ausland, auf Messen und Roadshows unterwegs, begleiten Unternehmensdelegationen und führen Informationsveranstaltungen und Investorenberatungen vor Ort durch. Text lesen
28.11.2009: Ein abschreckendes Beispiel
Wirtschaftssenator Wolf warnt die privaten Investoren bei den Wasserbetrieben vor Dauerclinch
Die private Seite muss bereit ist, diese Verträge neu zu verhandeln und von bestimmten Regelungen Abstand zu nehmen. Die Frage ist: Wollen die Privaten permanente Streitigkeiten mit dem Land, oder sind sie bereit zu vertraglichen Veränderungen. Text lesen
Von Jörg Meyer
20.11.2009: "Beste Perspektiven und begeisterungsfähige Menschen"
Berlins Wirtschaftssenator Harald Wolf und IHK-Präsident Eric Schweitzer über Gründer-Mut, bürokratische Hürden, Lohndumping und die Renaissance der Industrie. Text lesen
Von Peter Kirnich
08.08.2009: "Es darf nicht per se eine Frau gewinnen"
Wirtschaftssenator Harald Wolf erklärt, warum doch wieder ein Mann IBB-Vorstandschef wurde, wie er Berliner Unternehmen durch die Krise hilft und warum Kita-Kinder von den Linken profitieren.
Wenn von mir und dem geschlechterparitätisch zusammengesetzten IBB-Verwaltungsrat verlangt wird, dass bei dem Auswahlverfahren per se eine Frau gewinnen muss, ist das nicht korrekt und entspricht nicht dem Landesgleichstellungsgesetz. Zwei Kriterien sind zu berücksichtigen: die Eignung und die Geschlechterspezifik. Text lesen
Von Das Gespräch führten Sabine Beikler und Lars von Törne
05.08.2009: "Es kommt dicke"
JOBS IN BERLIN Wirtschaftssenator Harald Wolf glaubt nicht, dass Berlin von der Krise verschont wird. Umso wichtiger sind ihm tarifliche Standards. "Geiz ist geil" werde es mit ihm nicht geben
Wirtschaftssenator Harald Wolf glaubt nicht, dass Berlin von der Krise verschont wird. Umso wichtiger sind ihm tarifliche Standards. "Geiz ist geil" werde es mit ihm nicht geben Text lesen
Von INTERVIEW GEREON ASMUTH UND KRISTINA PEZZEI
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Die Linke

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