Berlins Wirtschaftssenator Harald Wolf und Brandenburgs Wirtschaftsminister Ralf Christoffers:
„Die Beschlüsse der Bundesregierung sind wirtschaftspolitisch verfehlt und haushaltspolitisch kontraproduktiv, weil damit die schwache Stabilisierungstendenz der Konjunktur in Deutschland und Europa abgewürgt wird. Durch eine expansive Wirtschafts- und Finanzpolitik wurde in den vergangenen zwei Jahren einem drohenden Absturz entgegengesteuert. Jetzt kehrt die Bundesregierung zurück zum alten Instrumentarium neoliberaler Angebotspolitik.
Harald Wolf, Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen des Landes Berlin: „Ich begrüße die Entscheidung des BDLI zum Verbleib der ILA am Standort Berlin- Brandenburg. Berlin ist als Hauptstadt ideales Schaufenster für die Luftfahrtbranche, verfügt über die Nähe zu politischen Entscheidungsträgern und eine innovationsfreundliche Unternehmens- und Forschungslandschaft. In der Nachbarschaft zur ILA entsteht mit BBI der modernste Flughafen Deutschlands und das größte Infrastrukturprojekt der Region. Die Hauptstadtregion wird sich weiter als Zentrum der Luft- und Raumfahrttechnologie profilieren – und das mit einer hervorragenden Logistik, qualifizierten Akteuren und wettbewerbsfähigen Unternehmen. Die ILA wird von der großen Erfahrung und Kompetenz der Messe Berlin in der Ausrichtung der Luftfahrtschau und von ihren besten Kontakten und Ansprechpartnern in aller Welt profitieren.“
Senator Wolf: „Wir wollen langfristige und tragfähige Kontakte der Berliner Wirtschaft nach China auf allen Ebenen etablieren. Diesem Ziel hat uns die Delegationsreise nach China wieder ein Stück näher gebracht.“
In einer globalisierten Welt wird Kultur als Brücke zwischen den unterschiedlichen Ländern und Völkern ein immer wichtigeres Mittel zur Verständigung. Berlin ist eine Stadt der Kultur, eine offene, junge Stadt, die sich dynamisch verändert und entwickelt. Und Berlin ist eine Stadt, in der viele Menschen an den Lösungen für die Probleme von heute und morgen arbeiten: Energieversorgung, Wasserversorgung, Mobilität und Kommunikation. Berlin hat mit seinen innovativen Projekten aus diesen Branchen und mit den ‚Berlin Days’ einen starken Auftritt auf der EXPO Shanghai 2010.
Frauensenator Wolf präsentiert auf Entdeckungstour neue Publikation
„Berlin ist eine Stadt der Frauen. Wir wollen ihre Perspektive auf die Stadt zeigen. Auf der Spurensuche ist ein Panorama Berlins entstanden, das die Präsenz von Frauen und ihren Einsatz für Gestaltungsräume, Gleichberechtigung und Emanzipation zeigt. Die Kämpfe der Frauen für politische Teilhabe, das Wahlrecht, die Selbstbestimmung über ihren Körper und ihr Leben, für Bildung und Arbeit stehen im Mittelpunkt der Geschichten. Wir wollen Berlinerinnen und Berliner, aber auch Gäste einladen, unserer Entdeckungsreise in die Geschichte und Gegenwart der Berliner Frauen zu folgen.“
Senator Wolf und Staatssekretärin Helbig präsentieren Informationskampagne
Unter dem Motto „Europa ist hier!“ startet der Berliner Senat eine Informationskampagne zu den EU-Strukturfonds. Ziel ist es, die positiven Auswirkungen europäischer Förderpolitik stärker ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.
Berlin präsentiert sich auf der EXPO 2010 in Shanghai
„Die Potenziale Chinas als Handelspartner sind für Berliner Unternehmen bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Ziel meiner Reise ist es deshalb, die Kooperationsbeziehungen weiter auszubauen, Berliner Kompetenzen vorzustellen und den in der Delegation vertretenen Unternehmen den Zugang zum chinesischen Markt zu erleichtern. Mitglieder der Delegation sind sowohl Unternehmen mit langjährigen erfolgreichen Geschäftsbeziehungen in der Region als auch solche, die diesen Markt erst erschließen wollen.
Senator Harald Wolf gratuliert Freudenberg zur Grundsteinlegung in Adlershof
Im Beisein von Harald Wolf, Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen, feierte heute die Unternehmensgruppe Freudenberg die Grundsteinlegung für ihren neuen Produktionsstandort.
Ich begrüße die Entscheidung des Daimler-Konzerns, Kompetenzen perspektivisch in einem neuen europäischen Shared Service-Center zu bündeln und dadurch 300 Arbeitsplätze aufzubauen. Bedauerlich ist gleichzeitig die Entscheidung des Konzerns, die Zentrale der Financial Services von Berlin nach Stuttgart zu verlegen.
Gesundheitsminister des Königreichs Saudi-Arabien besucht die deutsche Hauptstadt
Die Hauptstadt hat sich in den vergangenen Jahren zu einem erfolgreichen Gesundheitsstandort entwickelt. Eine noch engere Zusammenarbeit mit unseren arabischen Partnern bietet Berliner und Brandenburger Unternehmen eine gute Ausgangslage für das eigene wirtschaftliche Engagement auf der arabischen Halbinsel.