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Bürgerforum »Neue Energie für Berlin«

Energieversorgung muss in öffentliche Hand. Dafür Unterschriften sammeln – jetzt!

Michael Efler vom »Energietisch« und Harald Wolf, DIE LINKE, sind sich einig darüber, dass Energieversorgung wieder städtisch werden muss.

 

Zahlreiche interessierte Berliner_innen waren der Einladung des Ortsverbandes Friedrichsfelde Süd der Partei DIE LINKE. zur gemeinsamen Diskussion über »Neue Energie für Berlin – demokratisch, ökologisch und sozial« am 19.03.2013 in der Bernhard-Grzimek-Schule gefolgt. Neben Michael Efler vom Berliner Energietisch waren auch Vertreter des Klimaschutz e.V. und Mitarbeiter eines Unternehmens für erneuerbare Energien anwesend.

Michael Efler und ich sprachen über Initiativen und Überlegungen zur zukünftigen Energieversorgung in Berlin sowie über das Ziel, eine demokratisch kontrollierte sowie soziale und ökologische Energieversorgung aufzubauen.

Dies beinhaltet zwei zentrale Handlungsfelder: Zum einen die Rekommunalisierung der Energienetze, zum anderen den Aufbau eines Stadtwerkes für erneuerbare Energien.

Es ist wichtig, dass wir Druck gegenüber dem Senat entfalten. Hierfür ist es notwendig, das Volksbegehren »Energietisch« aktiv zu unterstützen und die hierfür benötigten 200.000 Unterschriften bis zum 10. Juni 2013 zu sammeln. Dabei ist Eile geboten: Bis zum jetzigen Zeitpunkt liegen zwar bereits mehr als 25.000 Unterschriften vor; aber bis zum Ziel 200.000 Unterschriften ist noch ein langer Weg.

Deshalb: Beteiligen Sie sich an der Sammlung. Diskutieren Sie mit den Menschen. Werben Sie dafür, dass das Volksbegehren und der Volksentscheid zum Erfolg führen, damit maximaler Druck auf den Senat entfaltet wird und die Weichen für eine vernünftige, für eine ökologische und soziale Energiepolitik in der Zukunft gestellt werden.

»Im Sinne der Bürger – Energietisch und LINKE werben für Volksbegehren«
Zeitungsbericht vom 10. Mai 2013 in »neues deutschland«