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Beim heutigen Gespräch von Wirtschaftssenator Harald Wolf mit Betriebsratsvorsit-zenden des DGB Bezirk Berlin-Brandenburg und der Industriegewerkschaften zur Industriepolitik im Land Berlin wurde Bilanz gezogen. Einig waren sich die Beteiligten darin, dass der Industriestandort Berlin auf einem guten Weg ist. Insbesondere die Zahl der Beschäftigten in der Industrie entwickelt sich positiv: Im 1. Quartal 2008 stieg sie um 2,3 %. Gleichwohl muss der Industriestandort Berlin weiter gestärkt werden. Zu den verabredeten gemeinsamen Schritten gehört, dass Berlin sein in-dustriepolitisches Leitbild weiterentwickelt und Themen wie Innovation, Fachkräfte und Qualifizierung von den Akteuren gezielt angegangen werden.
Harald Wolf verwies auf das Netzwerk Industriedialog als Grundlage für die weitere Arbeit: „Im Industriedialog arbeiten die Akteure aus Wirtschaft, Gewerkschaften, Wis-senschaft und Politik eng zusammen. Wir haben ein gemeinsames Ziel und sind zu den Fragen Standortmarketing, Kooperation Unternehmen–Hochschulen und Innova-tionsfähigkeit in enger Abstimmung. Auch das Zukunftsfeld Energie und Umwelttech-nologie werden wir für den Standort gemeinsam bearbeiten."
verwies auf das Netzwerk Industriedialog als Grundlage für die weitere Arbeit: „Im Industriedialog arbeiten die Akteure aus Wirtschaft, Gewerkschaften, Wis-senschaft und Politik eng zusammen. Wir haben ein gemeinsames Ziel und sind zu den Fragen Standortmarketing, Kooperation Unternehmen–Hochschulen und Innova-tionsfähigkeit in enger Abstimmung. Auch das Zukunftsfeld Energie und Umwelttech-nologie werden wir für den Standort gemeinsam bearbeiten."Dieter Scholz, Vorsitzender des DGB Berlin Brandenburg betonte, dass für einen nachhaltigen Aufschwung noch mehr getan werden müsse: „Obwohl in Berlin viele Investitionen in Forschung und Entwicklung getätigt werden, kommen zu wenig wirt-schaftliche Erfolge heraus. Ein betriebliches Innovationsmanagement auch für kleine und mittlere Unternehmen unter der Beteiligung der Beschäftigten muss eingerichtet werden."
, Vorsitzender des DGB Berlin Brandenburg betonte, dass für einen nachhaltigen Aufschwung noch mehr getan werden müsse: „Obwohl in Berlin viele Investitionen in Forschung und Entwicklung getätigt werden, kommen zu wenig wirt-schaftliche Erfolge heraus. Ein betriebliches Innovationsmanagement auch für kleine und mittlere Unternehmen unter der Beteiligung der Beschäftigten muss eingerichtet werden."Senatsverwaltung