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Harald Wolf (Die Linke), Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen

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22.07.2008

Harald Wolf und Heidi Knake-Werner präsentieren Arbeitsmarkt- und Wirtschaftsbericht

Berliner Wirtschaft wächst weiter - jetzt in Fachkräfte investieren

Die Berliner Wirtschaft ist das dritte Jahr in Folge gewachsen. Das reale Bruttoinlandspro-dukt stieg 2007 um 2,0 %. Dies war der größte Zuwachs der Wirtschaftsleistung seit 1993.

Wirtschaftssenator Harald Wolf: „Die Berliner Wirtschaft wächst weiter und setzt ihren Konsolidierungsprozess fort. Das heißt nicht, dass wir über den Berg sind. Wir arbeiten wei-ter intensiv daran, die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft zu verbessern, um auch Un-ternehmen, die in eine schwierige Lage geraten sind, unterstützen zu können. Dass die In-dustrie die Aufträge 2007 stärker als im Bundesdurchschnitt steigern konnte und sogar wie-der zusätzliche Arbeitsplätze schafft, steht beispielhaft für die Leistungsfähigkeit Berliner Unternehmen. 2008 wird sich das Wachstum in der Hauptstadt fortsetzen, allerdings mit ei-nem moderateren Tempo. Ich erwarte für das laufende Jahr eine Zunahme des realen Brut-toinlandsprodukts in Berlin in Höhe von etwa 1,3 %."

Das anhaltende Wachstum, zu dem neben den Dienstleistungsbereichen auch die Industrie beigetragen hat, wirkte sich positiv auf den Berliner Arbeitsmarkt aus: 2007 stieg die Zahl der Erwerbstätigen - so stark wie in keinem anderen Bundesland - um gut 35.000 auf 1,61 Mio. Personen. Durch den Beschäftigungszuwachs, der vor allem auf einer Zunahme der sozial-versicherungspflichtigen Arbeitsverhältnisse basiert, hat sich die Arbeitslosenquote in der Hauptstadt 2007 um zwei Prozentpunkte auf 15,5 % verringert.

Von einer Entspannung auf dem Berliner Arbeitsmarkt kann aber noch nicht gesprochen werden. Im Durchschnitt des Jahres 2007 waren rund 261.000 Personen bei den Berliner Arbeitsagenturen und JobCentern arbeitslos gemeldet. Arbeitssenatorin Heidi Knake-Werner: „40 Prozent der Arbeitslosen sind immer noch länger als ein Jahr arbeitslos. Damit dürfen wir uns nicht abfinden. Wir brauchen noch mehr Investitionen in Bildung und Qualifi-zierung. Wir müssen darüber hinaus die Zahl der Jugendlichen ohne Schulabschluss und ohne Ausbildungsabschluss verringern. Ich halte nichts von einer Debatte über Fachkräfte-zuzug aus dem Ausland, die an den Jugendlichen ohne Ausbildungschance in der Bundes-republik vorbeigeht. Hier sind die Unternehmen gefordert. Sie bilden nach wie vor zu wenig aus und beklagen sich über einen Fachkräftemangel in der Zukunft, den sie heute selbst beheben könnten."

„Die Berliner Wirtschaft wächst weiter und setzt ihren Konsolidierungsprozess fort. Das heißt nicht, dass wir über den Berg sind. Wir arbeiten wei-ter intensiv daran, die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft zu verbessern, um auch Un-ternehmen, die in eine schwierige Lage geraten sind, unterstützen zu können. Dass die In-dustrie die Aufträge 2007 stärker als im Bundesdurchschnitt steigern konnte und sogar wie-der zusätzliche Arbeitsplätze schafft, steht beispielhaft für die Leistungsfähigkeit Berliner Unternehmen. 2008 wird sich das Wachstum in der Hauptstadt fortsetzen, allerdings mit ei-nem moderateren Tempo. Ich erwarte für das laufende Jahr eine Zunahme des realen Brut-toinlandsprodukts in Berlin in Höhe von etwa 1,3 %."

Das anhaltende Wachstum, zu dem neben den Dienstleistungsbereichen auch die Industrie beigetragen hat, wirkte sich positiv auf den Berliner Arbeitsmarkt aus: 2007 stieg die Zahl der Erwerbstätigen - so stark wie in keinem anderen Bundesland - um gut 35.000 auf 1,61 Mio. Personen. Durch den Beschäftigungszuwachs, der vor allem auf einer Zunahme der sozial-versicherungspflichtigen Arbeitsverhältnisse basiert, hat sich die Arbeitslosenquote in der Hauptstadt 2007 um zwei Prozentpunkte auf 15,5 % verringert.

Von einer Entspannung auf dem Berliner Arbeitsmarkt kann aber noch nicht gesprochen werden. Im Durchschnitt des Jahres 2007 waren rund 261.000 Personen bei den Berliner Arbeitsagenturen und JobCentern arbeitslos gemeldet. Arbeitssenatorin Heidi Knake-Werner: „40 Prozent der Arbeitslosen sind immer noch länger als ein Jahr arbeitslos. Damit dürfen wir uns nicht abfinden. Wir brauchen noch mehr Investitionen in Bildung und Qualifi-zierung. Wir müssen darüber hinaus die Zahl der Jugendlichen ohne Schulabschluss und ohne Ausbildungsabschluss verringern. Ich halte nichts von einer Debatte über Fachkräfte-zuzug aus dem Ausland, die an den Jugendlichen ohne Ausbildungschance in der Bundes-republik vorbeigeht. Hier sind die Unternehmen gefordert. Sie bilden nach wie vor zu wenig aus und beklagen sich über einen Fachkräftemangel in der Zukunft, den sie heute selbst beheben könnten."

Arbeitssenatorin Heidi Knake-Werner: „40 Prozent der Arbeitslosen sind immer noch länger als ein Jahr arbeitslos. Damit dürfen wir uns nicht abfinden. Wir brauchen noch mehr Investitionen in Bildung und Qualifi-zierung. Wir müssen darüber hinaus die Zahl der Jugendlichen ohne Schulabschluss und ohne Ausbildungsabschluss verringern. Ich halte nichts von einer Debatte über Fachkräfte-zuzug aus dem Ausland, die an den Jugendlichen ohne Ausbildungschance in der Bundes-republik vorbeigeht. Hier sind die Unternehmen gefordert. Sie bilden nach wie vor zu wenig aus und beklagen sich über einen Fachkräftemangel in der Zukunft, den sie heute selbst beheben könnten."

Senator Wolf: „So sehr ich mich natürlich über die positiven Meldungen zu steigenden Be-schäftigtenzahlen in Berlin freue, beobachte ich jedoch gleichzeitig mit Sorge die Entwick-lungen auf den wachsenden Zeitarbeitsmärkten. Was wir brauchen, sind gesetzliche Korrek-turen beim Arbeitnehmerüberlassungsgesetz, durch die der Grundsatz ‚gleicher Lohn für gleiche Arbeit’ verwirklicht wird."

Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik in Berlin setzten die Rahmenbedingungen sowohl für die positive Entwicklung der regionalen Wirtschaftsstruktur als auch für die Herausbildung eines hohen Fachkräftepotenzials. Als die zentralen Themen der Wirtschaftspolitik zeichnen sich

auch für die Zukunft immer mehr die Stärkung der industriellen Basis der Stadt und die Ent-wicklung der innovationsorientierten Clusterstrategie als ab.

„So sehr ich mich natürlich über die positiven Meldungen zu steigenden Be-schäftigtenzahlen in Berlin freue, beobachte ich jedoch gleichzeitig mit Sorge die Entwick-lungen auf den wachsenden Zeitarbeitsmärkten. Was wir brauchen, sind gesetzliche Korrek-turen beim Arbeitnehmerüberlassungsgesetz, durch die der Grundsatz ‚gleicher Lohn für gleiche Arbeit’ verwirklicht wird."

Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik in Berlin setzten die Rahmenbedingungen sowohl für die positive Entwicklung der regionalen Wirtschaftsstruktur als auch für die Herausbildung eines hohen Fachkräftepotenzials. Als die zentralen Themen der Wirtschaftspolitik zeichnen sich

auch für die Zukunft immer mehr die Stärkung der industriellen Basis der Stadt und die Ent-wicklung der innovationsorientierten Clusterstrategie als ab.

Senator Wolf: "Beide Ansätze bedingen sich gegenseitig: Innovationen brauchen ihre Um-setzung in der Industrie - genau so wie die Industrie ohne Innovationen an Wettbewerbsfä-higkeit einbüßen würde".

Die Berliner Innovationsstrategie, die sich auf die drei Cluster „Gesundheitswirtschaft", „Kommunikation, Medien und Kulturwirtschaft" sowie „Verkehr und Mobilität" ausrichtet, trägt schon heute entscheidend zu einer positiven Außenwahrnehmung des Wirtschafts- und Wis-senschaftsstandorts Berlin bei. Die Cluster erhalten ihr technisches und Wissenschafts- Know-how aus den fünf Kompetenzfeldern: Biotechnologie, Medizintechnik, Informations- und Kommunikationstechnologie/ Medien, Verkehrssystemtechnik sowie Optische Technolo-gien.

Ein wichtiger Partner hierbei ist die Berliner Industrie. Harald Wolf: „Dass die Industrie ein unverzichtbarer Bestandteil der Berliner Wirtschaft ist, haben wir im November vergangenen Jahres mit dem sehr erfolgreichen Industrieforum im Rahmen der Berliner Wirtschaftskonfe-renz deutlich signalisieren können. Jetzt heißt es, die beiden Themenfelder Industrie und Innovation sowohl in Bezug auf die Wertschöpfungsketten als auch die formellen und infor-mellen Verbünde noch stärker miteinander zu verknüpfen. Ein wichtiger Baustein zum Gelin-gen dieses Prozesses ist eine neu strukturierte Bestandspflege. Unsere Pläne für einen ver-besserten Unternehmensservice zielen auf eine Stärkung der Bezirke in ihrer Rolle vor Ort ab. Daneben planen wir ein zentrales Key-Account-Management bei Berlin Partner, das so-wohl für bestimmte Leitunternehmen einzelner Branchen als auch für die Koordination mit den Bezirken zuständig sein soll. Ziel ist es, bestehende Synergien zwischen den Bereichen Unternehmensservice, Ansiedlungsakquisition und Clusterentwicklung systematisch zu nut-zen und weiter auszubauen".

Berlin ist dabei, seine Attraktivität für Unternehmen und Institutionen weiter zu steigern. Von neu geschaffenen Arbeitsplätzen profitieren vor allem Arbeitsuchende mit einer guten beruf-lichen Qualifikation. Arbeitssenatorin Knake-Werner: „Eine wachsende Fachkräftenachfra-ge bietet auch Chancen für Langzeitarbeitslose. Viele Langzeitarbeitslose sind hoch moti-viert. Wenn man ihnen die Möglichkeit gibt, ihre Kenntnisse und Kompetenzen auszubauen, und zugleich mehr Jugendliche als bisher einen Ausbildungsabschluss erreichen, dann ist das ein wichtiger Beitrag zur Fachkräftesicherung in den kommenden Jahren."

Öffentlich geförderte Beschäftigung bleibt ein wichtiges Element der Berliner Arbeitsmarktpo-litik. Das Land Berlin bietet Arbeitslosen, die nur sehr geringe Chancen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt haben, eine existenzsichernde, sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Diese gemeinnützige Arbeit verdrängt keine regulären Arbeitsplätze. Arbeitssenatorin Kna-ke-Werner: „Wir brauchen die öffentlich geförderte Beschäftigung, damit Langzeitarbeitslose weiter am Arbeitsleben teilnehmen können. Sie verrichten Arbeiten zum Beispiel in den Stadtteilzentren, die allen zugute kommen und zugleich ihre Qualifikation erhalten und wei-terentwickeln. Ich bin zuversichtlich, dass unsere Berliner Erfahrungen mit der öffentlich ge-förderten Beschäftigung in der Bundesrepublik Schule machen werden."

"Beide Ansätze bedingen sich gegenseitig: Innovationen brauchen ihre Um-setzung in der Industrie - genau so wie die Industrie ohne Innovationen an Wettbewerbsfä-higkeit einbüßen würde".

Die Berliner Innovationsstrategie, die sich auf die drei Cluster „Gesundheitswirtschaft", „Kommunikation, Medien und Kulturwirtschaft" sowie „Verkehr und Mobilität" ausrichtet, trägt schon heute entscheidend zu einer positiven Außenwahrnehmung des Wirtschafts- und Wis-senschaftsstandorts Berlin bei. Die Cluster erhalten ihr technisches und Wissenschafts- Know-how aus den fünf Kompetenzfeldern: Biotechnologie, Medizintechnik, Informations- und Kommunikationstechnologie/ Medien, Verkehrssystemtechnik sowie Optische Technolo-gien.

Ein wichtiger Partner hierbei ist die Berliner Industrie. Harald Wolf: „Dass die Industrie ein unverzichtbarer Bestandteil der Berliner Wirtschaft ist, haben wir im November vergangenen Jahres mit dem sehr erfolgreichen Industrieforum im Rahmen der Berliner Wirtschaftskonfe-renz deutlich signalisieren können. Jetzt heißt es, die beiden Themenfelder Industrie und Innovation sowohl in Bezug auf die Wertschöpfungsketten als auch die formellen und infor-mellen Verbünde noch stärker miteinander zu verknüpfen. Ein wichtiger Baustein zum Gelin-gen dieses Prozesses ist eine neu strukturierte Bestandspflege. Unsere Pläne für einen ver-besserten Unternehmensservice zielen auf eine Stärkung der Bezirke in ihrer Rolle vor Ort ab. Daneben planen wir ein zentrales Key-Account-Management bei Berlin Partner, das so-wohl für bestimmte Leitunternehmen einzelner Branchen als auch für die Koordination mit den Bezirken zuständig sein soll. Ziel ist es, bestehende Synergien zwischen den Bereichen Unternehmensservice, Ansiedlungsakquisition und Clusterentwicklung systematisch zu nut-zen und weiter auszubauen".

Berlin ist dabei, seine Attraktivität für Unternehmen und Institutionen weiter zu steigern. Von neu geschaffenen Arbeitsplätzen profitieren vor allem Arbeitsuchende mit einer guten beruf-lichen Qualifikation. Arbeitssenatorin Knake-Werner: „Eine wachsende Fachkräftenachfra-ge bietet auch Chancen für Langzeitarbeitslose. Viele Langzeitarbeitslose sind hoch moti-viert. Wenn man ihnen die Möglichkeit gibt, ihre Kenntnisse und Kompetenzen auszubauen, und zugleich mehr Jugendliche als bisher einen Ausbildungsabschluss erreichen, dann ist das ein wichtiger Beitrag zur Fachkräftesicherung in den kommenden Jahren."

Öffentlich geförderte Beschäftigung bleibt ein wichtiges Element der Berliner Arbeitsmarktpo-litik. Das Land Berlin bietet Arbeitslosen, die nur sehr geringe Chancen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt haben, eine existenzsichernde, sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Diese gemeinnützige Arbeit verdrängt keine regulären Arbeitsplätze. Arbeitssenatorin Kna-ke-Werner: „Wir brauchen die öffentlich geförderte Beschäftigung, damit Langzeitarbeitslose weiter am Arbeitsleben teilnehmen können. Sie verrichten Arbeiten zum Beispiel in den Stadtteilzentren, die allen zugute kommen und zugleich ihre Qualifikation erhalten und wei-terentwickeln. Ich bin zuversichtlich, dass unsere Berliner Erfahrungen mit der öffentlich ge-förderten Beschäftigung in der Bundesrepublik Schule machen werden."

. Harald Wolf: „Dass die Industrie ein unverzichtbarer Bestandteil der Berliner Wirtschaft ist, haben wir im November vergangenen Jahres mit dem sehr erfolgreichen Industrieforum im Rahmen der Berliner Wirtschaftskonfe-renz deutlich signalisieren können. Jetzt heißt es, die beiden Themenfelder Industrie und Innovation sowohl in Bezug auf die Wertschöpfungsketten als auch die formellen und infor-mellen Verbünde noch stärker miteinander zu verknüpfen. Ein wichtiger Baustein zum Gelin-gen dieses Prozesses ist eine neu strukturierte Bestandspflege. Unsere Pläne für einen ver-besserten Unternehmensservice zielen auf eine Stärkung der Bezirke in ihrer Rolle vor Ort ab. Daneben planen wir ein zentrales Key-Account-Management bei Berlin Partner, das so-wohl für bestimmte Leitunternehmen einzelner Branchen als auch für die Koordination mit den Bezirken zuständig sein soll. Ziel ist es, bestehende Synergien zwischen den Bereichen Unternehmensservice, Ansiedlungsakquisition und Clusterentwicklung systematisch zu nut-zen und weiter auszubauen".

Berlin ist dabei, seine Attraktivität für Unternehmen und Institutionen weiter zu steigern. Von neu geschaffenen Arbeitsplätzen profitieren vor allem Arbeitsuchende mit einer guten beruf-lichen Qualifikation. Arbeitssenatorin Knake-Werner: „Eine wachsende Fachkräftenachfra-ge bietet auch Chancen für Langzeitarbeitslose. Viele Langzeitarbeitslose sind hoch moti-viert. Wenn man ihnen die Möglichkeit gibt, ihre Kenntnisse und Kompetenzen auszubauen, und zugleich mehr Jugendliche als bisher einen Ausbildungsabschluss erreichen, dann ist das ein wichtiger Beitrag zur Fachkräftesicherung in den kommenden Jahren."

Öffentlich geförderte Beschäftigung bleibt ein wichtiges Element der Berliner Arbeitsmarktpo-litik. Das Land Berlin bietet Arbeitslosen, die nur sehr geringe Chancen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt haben, eine existenzsichernde, sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Diese gemeinnützige Arbeit verdrängt keine regulären Arbeitsplätze. Arbeitssenatorin Kna-ke-Werner: „Wir brauchen die öffentlich geförderte Beschäftigung, damit Langzeitarbeitslose weiter am Arbeitsleben teilnehmen können. Sie verrichten Arbeiten zum Beispiel in den Stadtteilzentren, die allen zugute kommen und zugleich ihre Qualifikation erhalten und wei-terentwickeln. Ich bin zuversichtlich, dass unsere Berliner Erfahrungen mit der öffentlich ge-förderten Beschäftigung in der Bundesrepublik Schule machen werden."

Arbeitssenatorin Knake-Werner: „Eine wachsende Fachkräftenachfra-ge bietet auch Chancen für Langzeitarbeitslose. Viele Langzeitarbeitslose sind hoch moti-viert. Wenn man ihnen die Möglichkeit gibt, ihre Kenntnisse und Kompetenzen auszubauen, und zugleich mehr Jugendliche als bisher einen Ausbildungsabschluss erreichen, dann ist das ein wichtiger Beitrag zur Fachkräftesicherung in den kommenden Jahren."

Öffentlich geförderte Beschäftigung bleibt ein wichtiges Element der Berliner Arbeitsmarktpo-litik. Das Land Berlin bietet Arbeitslosen, die nur sehr geringe Chancen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt haben, eine existenzsichernde, sozialversicherungspflichtige Beschäftigung. Diese gemeinnützige Arbeit verdrängt keine regulären Arbeitsplätze. Arbeitssenatorin Kna-ke-Werner: „Wir brauchen die öffentlich geförderte Beschäftigung, damit Langzeitarbeitslose weiter am Arbeitsleben teilnehmen können. Sie verrichten Arbeiten zum Beispiel in den Stadtteilzentren, die allen zugute kommen und zugleich ihre Qualifikation erhalten und wei-terentwickeln. Ich bin zuversichtlich, dass unsere Berliner Erfahrungen mit der öffentlich ge-förderten Beschäftigung in der Bundesrepublik Schule machen werden."

Arbeitssenatorin Kna-ke-Werner: „Wir brauchen die öffentlich geförderte Beschäftigung, damit Langzeitarbeitslose weiter am Arbeitsleben teilnehmen können. Sie verrichten Arbeiten zum Beispiel in den Stadtteilzentren, die allen zugute kommen und zugleich ihre Qualifikation erhalten und wei-terentwickeln. Ich bin zuversichtlich, dass unsere Berliner Erfahrungen mit der öffentlich ge-förderten Beschäftigung in der Bundesrepublik Schule machen werden."

Wirtschafts- und Arbeitsmarktbericht 2007/2008 im Internet:

http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-wirtschaft/publikationen/berichte/wab2008.pdf

Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen: Pressesprecherin Petra Schwarz, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin, Tel.: 030 - 9013 7418, E-Mail: pressestelle@senwtf.berlin.de

Pressesprecherin Petra Schwarz, Martin-Luther-Straße 105, 10825 Berlin, Tel.: 030 - 9013 7418, E-Mail: pressestelle@senwtf.berlin.de

Senatsverwaltung für Intergration, Arbeit und Soziales: Pressesprecherin Anja Wollny, Oranienstr. 106, 10969 Berlin, Tel.:030 – 9028 2743, E-Mail: pressestelle@senias.berlin.de

: Pressesprecherin Anja Wollny, Oranienstr. 106, 10969 Berlin, Tel.:030 – 9028 2743, E-Mail: pressestelle@senias.berlin.de







Die Linke

Harald Wolf ist Spitzenkadidat der Linken Berlin zur Wahl zum Abgeordnetenhaus 2006 sowie Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Arbeit und Frauen in Berlin.
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