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Harald Wolf am 8. Girls’ Day mit Schülerinnen bei Mercedes Benz:
Berliner Mädchen erobern Unternehmen und Institutionen der Stadt
Harald Wolf „Ich freue mich außerordentlich über das große Engagement der Berliner Unternehmen am Girls' Day. Seit Jahren sind das Angebot und die Qualität stetig gestiegen. Daran hat die Wirtschaft - hier sei Mercedes Benz exemplarisch genannt – einen maßgeblichen Anteil. Der Girls' Day ist ein Gewinn für Schülerinnen und Unternehmen. Die Mädchen lernen die große Vielfalt an Ausbildungsberufen und Studienfächern kennen; die Unternehmen und Organisationen haben in ihren Veranstaltungen die Möglichkeit, Wünsche, Fähigkeiten und Potentiale der Mädchen zu entdecken und erste Kontakte zu potentiellen Nachwuchskräften zu knüpfen. Frühzeitige Berufsorientierung gewinnt gerade auch vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung und dem prognostizierten Fachkräftemangel immer mehr an Bedeutung."
Der Girls' Day hat sich als Tag der geschlechtsspezifischen Berufsorientierung etabliert und zeigt Wirkung. 16 % der Unternehmen, die an einer Befragung zum Girls' Day teilgenommen haben, gaben an, dass sich junge Frauen aufgrund ihrer früheren Teilnahme am Girls' Day um einen Praktikums- oder Ausbildungsplatz in technischen, naturwissenschaftlichen, handwerklichen oder informationstechnischen Berufen beworben haben. In 8 % der befragten Unternehmen sind junge Frauen aufgrund ihrer Teilnahme am Girls' Day tatsächlich eingestellt worden!
Auch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen beteiligt sich am Girls' Day. Rund 30 Mädchen werden – organisiert von der Verwaltung - an Veranstaltungen der Berliner Film Union, des SAE-Institutes und der Mikado AG teilnehmen.
In diesem Jahr sind erstmalig Mädchen mit Behinderungen zu einer Teilnahme am Girls' Day ermutigt worden. Für sie stehen besondere barrierefreie Angebote zur Verfügung. Martin Marquard, der Landesbeauftragte für Behinderte, hat dafür die Schirmherrschaft übernommen.
Weitere Informationen: http://www.berlin.de/sen/frauen/oeff-raum/girlsday/index.html
Der Girls' Day hat sich als Tag der geschlechtsspezifischen Berufsorientierung etabliert und zeigt Wirkung. 16 % der Unternehmen, die an einer Befragung zum Girls' Day teilgenommen haben, gaben an, dass sich junge Frauen aufgrund ihrer früheren Teilnahme am Girls' Day um einen Praktikums- oder Ausbildungsplatz in technischen, naturwissenschaftlichen, handwerklichen oder informationstechnischen Berufen beworben haben. In 8 % der befragten Unternehmen sind junge Frauen aufgrund ihrer Teilnahme am Girls' Day tatsächlich eingestellt worden!
Auch die Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Frauen beteiligt sich am Girls' Day. Rund 30 Mädchen werden – organisiert von der Verwaltung - an Veranstaltungen der Berliner Film Union, des SAE-Institutes und der Mikado AG teilnehmen.
In diesem Jahr sind erstmalig Mädchen mit Behinderungen zu einer Teilnahme am Girls' Day ermutigt worden. Für sie stehen besondere barrierefreie Angebote zur Verfügung. Martin Marquard, der Landesbeauftragte für Behinderte, hat dafür die Schirmherrschaft übernommen.
Weitere Informationen: http://www.berlin.de/sen/frauen/oeff-raum/girlsday/index.html