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Harald Wolf (Die Linke), Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Technologie und Frauen

Foto von Harald Wolf

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03.12.2007

Monolith „Hoffnung“ – Symbol für Afrika

Vierter Stein des Global Stone Projekts

Heute hat der Bildhauer Wolfgang Kraker von Schwarzenfeld einen 20 Tonnen schweren Monolithen als vierten von fünf Steinen in den Berliner Tiergarten nieder gelegt. Dieser Stein repräsentiert mit dem Begriff „Hoffnung" den afrikanischen Kontinent. Das Global Stone Projekt ist ein Projekt für Frieden und umspannt mit insgesamt zehn Steinen fünf Kontinente.

Zur Steinlegung waren Friedensnobelpreisträger Desmond Tutu, Bürgermeister von Berlin Harald Wolf, seine Exzellenz Moses Mabukela Chikane, Botschafter der Südafrikanischen Republik, Superintendent Lothar Wittkopf, Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke, Dr. Volker Hassemer und andere Persönlichkeiten anwesend.

Aus der Rede Harald Wolfs:

„Wolfgang Kraker von Schwarzenfeld hatte eine Idee, die er als Künstler seit Jahren engagiert verfolgt. Eine Idee, die Frieden symbolisiert und die die Einheit der Erde und der Menschheit, unser Zusammenleben in den Mittelpunkt stellt.

Ich bin sehr froh darüber, dass hier im Tiergarten, in der Mitte Berlins, dieses Projekt verwirklicht wird und wir heute schon den vierten Stein eines weiteren Kontinents in unserer Stadt haben. Die fünf Kontinente werden durch die Steine hier in Berlin repräsentiert. Ihre Schwestersteine bilden die Verbindung ab, die zwischen den Kontinenten, den Staaten, den Völkern besteht. Das, was die Steine symbolisieren – Erwachen, Hoffnung, Vergeben, Liebe und Frieden – das sind wichtige Werte für das Miteinander der Völker in dieser einen Welt.

Berlin als internationale Metropole, als Stadt mit einer sehr langen, auch von dunklen Kapiteln, von Krieg und Verantwortung für Vernichtung gekennzeichneten Geschichte, ist eine Stadt des Friedens, der Verständigung und der Toleranz geworden - eine moderne Stadt mitten in Europa, in der Menschen aus unzähligen Nationen gut miteinander leben. So ist diese Stadt ein Beispiel, wie sich Hoffnungen verwirklichen können. Gerade Hoffnung, das Thema für diesen Stein vom afrikanischen Kontinent, ist ein Empfinden, mit dem wir gemeinsam in die Zukunft sehen sollten.

Zahlreiche Institutionen, Unternehmen, Bürger Berlins sind auf vielfältige Weise mit Städten Afrikas verbunden. Sie füllen auch konkret aus, was in diesem Stein an Anspruch künstlerisch ausgedrückt wird. Ein Anspruch an uns selbst, Hoffnung zu haben und diese zum aktiven Tun zu nutzen."








Die Linke

Harald Wolf ist Spitzenkadidat der Linken Berlin zur Wahl zum Abgeordnetenhaus 2006 sowie Bürgermeister und Senator für Wirtschaft, Arbeit und Frauen in Berlin.
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